Professional Program

Vocals

Folgend eine Kurzbeschreibung der Fächer. Für eine genauere Beschreibung, fordert bitte die Infomappe für das Studium an.

Technik:

In den ersten Monaten wird die Grundlagentechnik des richtigen Singens erarbeitet. Der Ton erhält nur Halt und Kraft mit der richtigen Atemtechnik und Stütze.

Literaturarbeit:

Diese Klasse beschäftigt sich mit der technischen und musikalischen Arbeit an den Stücken der Ensemblefächer.

Improvisation:

Ziel ist es, sich in jeglichen Harmonien sicher bewegen zu lernen. Ein einfaches Beispiel ist hier die Fähigkeit, eine zweite Stimme über eine vorhandene Melodie zu improvisieren, d. h. ohne Vorbereitung singen zu können.

Stilistik:

Auch hier findet eine individuelle Betreuung der Stimme an Phrasierungsbeispielen und Übungen mit Hilfe grundlegender Jazz-, Rock- und Popliteratur statt.

Harmonielehre:

Sie führt von der reinen Theorie hin zur Improvisation und beinhaltet auch die Analyse moderner Vertreter der Improvisation. (Themenbeispiele: Akkord-Skalen- Theorie, Modulation direkt und über Pivot-Akkord, Modal Interchange, Reharmonisierung, Turnarounds, Inside/Outside-Playing, Melodische Analyse u.v.m.)

Gehörbildung:

Themengebiete sind u. a. Akkorddiktate, Melodiediktate, Rhythmusdiktate, Zuordnung von Gefühlswerten, Intonationsübung, Punktdiktate, tonales und atonales Hören u.v.m.

Ensemble:

Unser Ensembleunterricht ist ein zentraler Bestandteil des Studiums mit bis zu 5 Ensemblestunden pro Studientag. Ziel ist die Erarbeitung eines umfangreichen Repertoires für das von einer Dozentenjury bewertete Abschlusskonzert.

Die Electives zur Studienspezialisierung:

Arranging:

Beim Arrangieren geht es darum, das Erscheinungsbild eines bereits vorhandenen Musikstückes zu ändern.

Open Counceling:

Während des Studiums entstehen viele, für den Studenten individuelle Fragen. Das Open Counceling ist jedoch keine theoretische „Frage-Antwort-Stunde“. In diesem Fach geht es um Praxisanwendung.

Einzelunterricht:

Manche Fragen und spezifischen Probleme einzelner Studenten sind so individuell, dass sie z. B. im Open Counceling nicht umfassend gelöst werden können. Hier ist eine Einzelbetreuung durch den fachlich spezialisierten Dozenten unerlässlich.

Composing and Producing:

Woher nehme ich die Inspiration für einen eigenen Song oder eine Auftragskomposition? Fragen wie diese bis zum Arrangement des Stückes werden hier erarbeitet.

Improvisationskonzepte (Block Instrumental):

Jeder Musiker ist ein Individuum. Oft wird die Frage an unsere Dozenten herangetragen „Wie machst du den dass?“ oder „Wie würdest du in diesem Zusammenhang spielen?“. Die einzelnen Dozenten stellen sich und ihr Spielkonzept in kurzen Zügen vor.

Kombi – Lesson Harmonielehre und Basic Piano (Elective Pflichtfach):

Es ist als Profi unerlässlich, sich mit harmonischen Zusammenhängen auseinanderzusetzen, diese zu verstehen und einordnen zu können. Dieser Kurs ist im ersten Halbjahr für alle StudentInnen aus den Bereichen Vocals und Drums Pflichtfach.

Lehrproben:

Studenten, die in den Fachbereich Pädagogik gehen, werden regelmäßig in Lehrproben mit Instrumentalschülern der FUTURE MUSIC SCHOOL weitergebildet.

„I got Rhythm“:

Ein umfangreicher Rhythmikkurs für Instrumentalisten, gehalten von unseren Dozenten aus dem Fachbereich Drums.

Music Business:

GEMA, GVL, Künstlersozialkasse, Bandübernahmevertrag, Verlag usw. Was bedeutet das alles und wie funktioniert es?

Methodik:

Einer der wichtigsten Faktoren, der über Erfolg oder Misserfolg auf unserem Instrument entscheidet, ist der des professionellen und intelligenten Übens.

Studium eines Zweitinstruments:

Das Studium eines Zweitinstruments ist über das COLLEGE Programm zusätzlich.

Scat Singing:

Bei aller Seriosität soll der Spaß nicht zu kurz kommen. Geschichtlich vermutlich aus dem US-amerikanischen Gospel- und Jazzgesang entstanden, ist der Scat eine improvisierte Aneinanderreihung von rhythmischen und melodischen Silben.